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Museum Für Moderne und Zeitgenössische Kunst
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Präsentation des Museum für moderne und zeitgenössische Kunst

Das Gebäude des MAMCS wurde vom Architekturbüro AFA, Adrien Fainsilber et Associés entworfen. Es ist entlang eines riesigen Mittelschiffs artikuliert. Gleich einem Boulevard erschließt diese Achse den Besuchern mehrere Bereiche im Erdgeschoss: Moderne-Kunst-Rundgang, dem Werk Gustave Dorés gewidmeter Raum, grafische und fotografische Sammlung, großer Ausstellungsraum, Auditorium, Buchhandlung mit Museumsshop und Bibliothek. Im ersten Geschoss befinden sich ein Restaurant und vier aufeinanderfolgende Räume mit der Dauerausstellung moderner Kunst. Die Werke werden auf nahezu 5.000 m² Ausstellungsfläche präsentiert.

Das MAMCS beobachtet die künstlerische Tätigkeit der neuen Generation aufmerksam und behält jungen bildenden Künstlern sowohl im Jahres-Ausstellungsprogramm als auch in der Erwerbspolitik einen besonderen Platz vor. Mit drei bis vier Ausstellungen pro Jahr gilt es als dynamischer Akteur unter den französischen und europäischen Museumseinrichtungen.

Museen sind im wahrsten Sinne des Wortes Musentempel – Quellen der Inspiration. Jener Künstler, der in der Sammlung im Rampenlicht steht, Hans Arp, formulierte es in Hinblick auf den kollektiven Ansatz bei der Gestaltung des Aubette-Gebäudes mit Sophie Taeuber und Theo van Doesburg so: „Wir wollten […] die Welt einfacher machen, sie verändern und verschönern“. So hat auch das MAMCS den Ehrgeiz, seinen Besucherinnen und Besuchern Freude und Inspiration zu schenken. Die Begegnung mit dem Werk wirft oftmals Fragen auf, und das ist wiederum typisch für Künstler: Sie provozieren uns. Das MAMCS ist immer dazu bereit, über die neueste Forschung, Kreation und Vermittlung von Kunstwerken zu berichten und entwickelt eine vielfältige Programmierung, die eine neue Perspektive auf die Künstler unserer Zeit eröffnet, einer Zeit in der „Kunst [das] ist, was das Leben interessanter macht als Kunst“ (Robert Filliou).